Willi und die Wunderkröte

Dokumentarfilm Willi und die Wunderkröte

Willi hat schon viele Reisen gemacht, aber wohl kaum eine mit einem so schillernden Ziel. Er will eintauchen in die vielgestaltige, farbige und erstaunliche Welt der Amphibien, eine Welt, in der es Frösche gibt, die knallbunt oder durchsichtig sind, solche, die fliegen können, ihren Artgenossen Winkzeichen geben, ihre Jungen im Maul großziehen, oder sich selbst die Sonnencreme produzieren, mit der sie sich dann einreiben.

Angestiftet haben ihn zu dieser Reise seine 9-jährige Nachbarin Luna und deren Oma, eine geheimnisvolle alte Dame und Amphibienforscherin. In deren mit alten Folianten und ausgestopften Tieren vollgestelltem Büro im Naturkundemuseum hat er auch von der Wunderkröte Bufo Magicus gelesen, die uralt und weise ist, ihre Gestalt wechseln und die Zukunft vorhersehen kann, ein Tier, das Lunas Oma irgendwie ähnlich sieht, oder auch doch nicht…

Zugegeben: Die Wunderkröte gibt es nicht. Sie ist Teil der Fiktion, die den Welterforscher Willi Weitzel in dieses Abenteuer treibt. Willi dagegen ist echt, die Kinder kennen und lieben ihn, ein Frager und Ausprobierer, genauso echt wie die Orte, Tiere und manche der Menschen, denen er auf dieser Reise begegnen wird.

Der Film ist Teil des crossmedialen Projekts Frogs & Friends, das bereits gestartet ist und in Zusammenarbeit mit internationalen Zoos kontinuierlich ausgebaut wird.

Work in Progress

Credits

Regie: Dominik Wessely
Buch: Oliver Keidel & Kai Rönnau

In Zusammenarbeit mit: Thomas Tielsch und Dominik Wessely
Gefördert von:
MFG Baden-Württemberg
Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein